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Selbsthilfegruppe
 

Erfolg ist schön, kann aber auch zur Last werden.
Als ich 2009 eine Krebsselbsthilfegruppe in Hannover übernahm, waren wir eine schöne familiäre Gruppe von neun relativ jungen Krebskranken.

Als sich die ersten Erfolge einstellten, kamen neue Mitglieder dazu, die dann ihrerseits auch wieder neue Krebskranke mitbrachten. Obwohl wir nur Mitglieder aufgenommen haben, die aus dem Umfeld anderer Mitglieder kamen, wuchs die Gruppe innerhalb von zwei Jahren auf über fünfzig Personen.

Natürlich gingen auch einige, meistens weil sie frei von Symptomen und Beschwerden waren und die Gruppe nicht mehr brauchten. Aber irgendwann kamen sie mit dem Wunsch zu uns, doch bitte den Bruder, die Schwägerin, den Arbeitskollegen oder die Nachbarin in die Gruppe aufzunehmen. Von solch einem Wachstum träumt jede Firma, aber für mich wurde es zum Albtraum.

Irgendwann hatte ich keine ruhige Minute mehr. Ständig klingelte das Telefon. Die Menge an Emails von meinen Gruppenmitgliedern war so zahlreich und umfangreich, dass ich kaum noch die Zeit hatte, sie zu lesen und zu beantworten.
Hinzu kamen noch Hilfesuchende, die über meine Bücher auf mich aufmerksam geworden waren. Es hörte einfach nicht auf und es war auch kein Ende in Sicht.

Eine ehrliche Selbsthilfegruppe ist immer kostenlos. Ich nahm für mein Engagement weder Geld noch Geschenke. Auch Nichtmitglieder wurden von mir generell kostenlos beraten.
Aber jeder Tag hat nur 24 Stunden. Außerdem muss ich arbeiten, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Eine Familie, Freunde und Hobbys habe ich auch noch. Kurzum, ich zog die Notbremse und gab die Leitung der Selbsthilfegruppe ab.
Die Gruppe wurde in drei kleine aufgeteilt, mit jeweils einer neuen Leiterin. Seither bin ich nur noch für die Gruppenleiterinnen Ansprechpartner und nicht mehr für die einzelnen Mitglieder.

Nun hatte ich wieder Zeit für mich. Diese Freizeit nutzte ich unter anderem, um mich weiterzubilden. Ich beschäftige mich schon seit Jahren mit energetischen Heilmethoden und hatte nun endlich die Zeit, eine mehrmonatige Ausbildung zum energetischen Heiler erfolgreich abzuschließen.

Natürlich bin ich bezüglich Krebs immer auf dem neuesten Stand. Es macht mir einfach Spaß. In den letzten beiden Jahren habe ich drei Krebskranke erfolgreich gecoacht. Das fand ich hochinteressant und es hat mir viel Spaß gemacht. Mal sehen, möglicherweise werde ich später in dieser Richtung weiter machen.