Aktiv gegen Krebs




Startseite
Über mich
Selbsthilfegruppe
Info Hirntumorpatienten
Info Bluthochdruck
Bevor Sie mir eine Email schicken

YouTubeKanal Krebsgegner

Rechercheaktion „Krebs bei Katzen”“
 • Rechercheaktion
 • Fragebogen

„Pflichtlektüre bei Brustkrebs“
 • Info
 • Inhaltsverzeichnis
 • Leseprobe 1
 • Leseprobe 2
 • Leseprobe 3
 • Bezugsquellen


„Krebs? Nur noch als Sternzeichen!“
 • Info
 • Inhaltsverzeichnis
 • Leseprobe 1
 • Leseprobe 2
 • Bezugsquellen

„Krebs? Die Kilian Methode!“
 • Info
 • Inhaltsverzeichnis
 • Leseprobe 1
 • Leseprobe 2
 • Bezugsquellen

„Krebs bei Hunden erfolgreich behandeln“ aktualisiert 2018
 • Info
 • Inhaltsverzeichnis
 • Leseprobe 1
 • Leseprobe 2
 • Bezugsquellen


„Ein gesunder glücklicher Hund dank hochenergetischer Globuli“
 • Info
 • Inhaltsverzeichnis
 • Leseprobe 1
 • Leseprobe 2
 • Bezugsquellen


„Sie kommen zurück“
 • Info
 • www.sie-kommen-zurueck.de

Impressum


 

Krebs? Nur noch als Sternzeichen!Leseprobe 1


Krebs ist eine Vitaminmangelerkrankung

Ich bin der Meinung, dass eine Krebsbehandlung nur dann funktionieren kann, wenn im Gedankenfundament dieser Behandlungsmethode schlüssig erklärt wird, wieso der Krebs überhaupt entstanden ist. Denn nur wenn die Ursache bekannt ist, kann man ihr entgegenwirken. 
Durch Internetrecherche habe ich acht verschiedene Theorien über die Entstehung von Krebs gefunden. Alle erschienen auf den ersten Blick logisch, aber bei genauer Betrachtung kamen mir fast immer Zweifel.

Die Aussage, dass zum Beispiel Rauchen Lungenkrebs auslösen kann, ist erwiesen, genauso ist es wahrscheinlich richtig, dass bestimmte Viren Gebärmutterhalskrebs auslösen. Aber warum hat sich bei meinem Sportfreund aus einem aufgekratzten Mückenstich Hautkrebs entwickelt? Wieso hat der Körper das nicht verhindert, warum hat das Immunsystem versagt? Es gilt als erwiesen, dass ständig Krebszellen im Körper entstehen. Ein funktionierendes Immunsystem wird locker damit fertig, aber warum manchmal nicht?
Ich habe gelesen, dass Krebs nur dann entsteht, wenn das Immunsystem geschwächt ist, zum Beispiel bei einer Grippe oder wenn man sich in einer schlechten psychischen Verfassung befindet. Im Klartext hieße das, dass man vor jeder Erkrankung Angst haben muss. Durch zum Beispiel eine einfache eitrige Mandelentzündung könnte ich mein Immunsystem soweit überfordern, dass sich möglicherweise im Darm oder anderswo Krebs bildet.
Diese Vorstellung ist lachhaft, wenn man weiß, welche Selbstheilungskräfte der menschliche Körper besitzt. Und doch scheint es der Tatsache zu entsprechen und das ist alles andere als lachhaft, es ist erschreckend.

Aber warum ist das Immunsystem manchmal so schwach? Dafür gibt es in meinen Augen nur eine einzige vernünftige Erklärung: Irgendetwas fehlt dem Immunsystem! Nun wird die ganze Sache rund.
Bei der Vitamin B 17 Theorie wird davon ausgegangen, dass dem Körper dieses Vitamin fehlt und er deshalb krank wird. Nicht der Mangel an Vitamin B 17 selbst verursacht die Krebserkrankung, sondern das geschwächte Immunsystem hat zu wenig Vitamin B17 zur Verfügung, um eine Erkrankung zu bekämpfen. Wenn das Immunsystem durch einen Vitaminmangel geschwächt ist, kann es nicht zufriedenstellend funktionieren. Unter diesem Gesichtspunkt ist es verständlich, warum verschiedene Faktoren, wie zum Beispiel Chemikalien oder Viren Krebs auslösen können. Weiterhin heißt es, dass der Körper in der Lage ist, den bereits bestehenden Krebs zurückzubilden, wenn ihm Vitamin B 17 zugeführt wird, zwar langsam aber beständig und vor allen Dingen nachhaltig.
Wenn Krebs eine Vitaminmangelerkrankung ist, warum erkranken Kleinkinder und sogar Säuglinge an Krebs? Die einzig logische Erklärung ist, dass bei einem Neugeborenen das Immunsystem grundsätzlich schwach entwickelt ist, daher sind Säuglinge extrem anfällig für jede Art von virösen und bakteriellen Erkrankungen. Das Immunsystem entwickelt sich nur langsam, erst ab circa dem zwölften Lebensjahr ist es voll ausgebildet. Ab etwa dem zwanzigsten Lebensjahr nimmt die Leistung des Immunsystems wieder ab.
Tatsächlich sind Krebsfälle in der Altersgruppe zwölf bis zwanzig Jahre äußerst selten. Soweit ich gelesen habe, ist die einzige große Ausnahme Hodenkrebs, der sehr häufig bei jungen Männern ab dem vierzehnten Lebensjahr vorkommt. Und trotzdem ist dieser Krebs keine Ausnahme von der Regel.
Es heißt, dass Hodenkrebs wahrscheinlich mehrere Jahre im Hoden schlummert, bevor er ausbricht. Das bedeutet, dass ein sagen wir fünfzehnjähriger Junge, der an Hodenkrebs erkrankt, diesen bereits einige Jahre in sich hatte. Der Krebs ist vermutlich zu einer Zeit entstanden, als das Immunsystem noch nicht voll funktionsfähig war.
Spekulativ möchte ich sagen, dass ein sehr starkes Immunsystem mit diesen eingelagerten Krebszellen fertig werden müsste und, davon bin ich überzeugt, es in Tausenden von Fällen auch wird und zwar ohne dass der Jugendliche etwas davon merkt. Bei einigen Jugendlichen schafft es das Immunsystem leider nicht, sie erkranken und zwar genau während ihrer Pubertät, einer Zeit, in der sie naturgemäß psychisch und physisch geschwächt sind. 
Ab dem zwanzigsten Lebensjahr steigt das Risiko an Krebs zu erkranken im gleichen Verhältnis, wie die Kraft des Immunsystems abnimmt. Somit hat eine circa fünfunddreißigjährige Person ein mehr als doppelt so hohes Krebsrisiko wie eine zwanzigjährige, eine fünfzigjährige bereits ein viermal höheres und mit jedem Lebensjahr wächst das Risiko.

Es gibt ganze Völker, bei denen Krebs nicht vorkommt. Im Himalaya lebt das Volk der Hunza. Die Hunza sind für ihre Langlebigkeit und Gesundheit bekannt. Sie leben in einem nur sehr schwer erreichbaren Tal zwischen Pakistan und Indien. Ihr Leben ist karg und hart, trotzdem oder gerade deshalb werden etliche dieser Menschen über hundert Jahre alt, so ab einhundertzehn gilt man dort als richtig alt.
Als die ersten westlichen medizinischen Teams die Hunzas untersuchten, fanden sie heraus, dass es keinen Krebs gab. Man untersuchte die Essgewohnheiten. Ein Großteil der Nahrung bestand aus Aprikosen, sowohl frisch wie auch für den Winter getrocknet. Bemerkenswert war, dass auch der Kern geknackt und das weiche Innere gegessen wurde. Aus den Kernen gewannen die Hunza Öl, mit dem sie ihre Gerichte verfeinerten oder ihre traditionellen Backwaren ausbackten.
Weitere Nahrungsmittel waren Buchweizen, Alfalfa, Erbsen, verschiedene Getreide- und Beerensorten, die alle reich an Vitamin B 17 sind. Die wissenschaftlichen Untersuchungen haben ergeben, dass die Nahrung der Hunza circa zweihundertmal soviel Vitamin B 17 enthielt, wie die Ernährung in den westlichen Ländern. 
Das war aber noch kein Beweis für das Fehlen von Krebserkrankungen, denn es könnten auch andere Dinge eine Rolle spielen, zum Beispiel das Klima, das Quellwasser oder genetische Faktoren. Und genau das ist der springende Punkt. Inzwischen gibt es bei den Hunza Krebserkrankungen. Seit einigen Jahren führt eine schmale Strasse in dieses paradiesische Tal und die traditionelle Ernährung wurde verwässert, da nun andere, besser schmeckende Nahrungs- und Genussmittel zur Verfügung stehen.

1949 wurde in den USA eine Studie vorgestellt, die feststellte, dass die amerikanischen Ureinwohner der Hopi und Navajo nur sehr selten an Krebs erkrankten. Von 30.000 untersuchten Patienten hatten nur 36 einen bösartigen Tumor. Bei der gleichen Anzahl untersuchter weißer US Bürger waren es 1800 mit einer Krebserkrankung. Wiederum fand man heraus, dass die traditionelle Nahrung der Hopi und Navajo viel Vitamin B 17 enthielt. Heutzutage erkranken Hopi und Navajo genauso häufig an Krebs wie die übrige Bevölkerung der USA, da sich ihre Essgewohnheiten nicht mehr wesentlich voneinander unterscheiden.

Es gibt zahlreiche krebsfreie Völker in der ganzen Welt, afrikanische Stämme, amerikanische Ureinwohner, Völker der Inuit, Inselbewohner der Südsee oder Religionsgemeinschaften in den USA und Kanada. Ihre Essgewohnheiten könnten nicht unterschiedlicher sein. Während die einen als Jäger fast ausschließlich Fleisch essen, leben andere überwiegend vegetarisch. Eines aber haben sie gemeinsam, ihre Ernährung enthält einen hohen Anteil an Vitamin B 17, das haben Untersuchungen eindeutig ergeben.

Ein weiteres Beispiel, diesmal aus der Tierwelt. Seit einigen Jahren werden Wölfe in amerikanischen Nationalparks wieder geduldet, was ich sehr großzügig von den Bürokraten in Washington finde. Einige Wölfe werden mit Sendern ausgestattet, um ihre Wanderungen genau kontrollieren zu können. Im Todesfall werden diese und auch jeder andere tot aufgefundene Wolf obduziert, da man die Todesursache herausfinden möchte.
Interessanterweise findet man bei diesen wild lebenden Wölfen nur sehr selten Krebsgeschwüre, wohingegen bei ihren in Zoos und Tierparks gehaltenen Artgenossen Krebs eine häufig vorkommende Krankheit ist. Die Erklärung ist wieder in der Ernährung zu finden.
Wussten Sie, dass die Hauptnahrung von wild lebenden Wölfen aus Mäusen besteht? Und was fressen Mäuse? Kerne! Und was enthalten Kerne in vielen Fällen? Nitrilosid, also Vitamin B 17. Das heißt, die Maus ist ein Vitamin B 17 Lieferant, natürlich nur für den Wolf. Auch Großtiere, wie zum Beispiel Rehe, sind hervorragende Vitamin B 17 Quellen. Sie ernähren sich von Gräsern, die viel Vitamin B 17 enthalten und wenn Wölfe diese Tiere reißen, wird grundsätzlich als erstes der Mageninhalt gefressen.

Das starke kontinuierliche Ansteigen von Krebserkrankungen der Bevölkerung in den letzten Jahrzehnten lässt sich mit dem Wissen, dass ein Vitaminmangel vorliegt, erklären.
In vergangenen Zeiten war Hirse das Hauptnahrungsgetreide, es enthält viel Vitamin B 17. Nach und nach wurde Hirse jedoch von Weizen verdrängt und dieser enthält nahezu kein Vitamin B 17. Auch Leinsamen und Mais sind in der Ernährung immer seltener anzutreffen und beide enthalten viel Vitamin B 17. Apfelkerne sind voller Vitamin B 17. Meine Großeltern haben ihre Äpfel noch mit Kerngehäuse gegessen und nicht nur sie, sondern fast alle Generationen vor uns. Frisches Obst und Gemüse kommen immer seltener auf den Tisch und somit sinkt die Vitamin B 17 Aufnahme kontinuierlich immer weiter, im gleichen Verhältnis nehmen Krebserkrankungen zu.

Die oben aufgeführten Beispiele sind nur ein kleiner Teil und davon nur ein Auszug dessen, was ich gelesen habe. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass Krebs eine durch Vitaminmangel ausgelöste Stoffwechselerkrankung ist. Das ist alles. Das ist das ganze Geheimnis um das Thema Krebs, nichts anderes. Vitaminmangel! Es fehlt das Vitamin B 17.
Das heißt, wenn ein Mensch genügend Vitamin B 17 zu sich nimmt, wird er nicht an Krebs erkranken. Diese Tatsache ist durch die krebsfreien Völker hunderttausendfach bewiesen. Nun fragt man sich natürlich, wieso wird dieses Wissen nicht umgesetzt? Warum leiden und sterben Millionen von Menschen an Krebs? Warum sagt uns niemand, was wir dagegen tun können? Wer verdunkelt dieses Wissen? Wer verdummt und belügt uns? Die Ärzteschaft? Die Pharmaindustrie? Die Politiker? Geheimbünde? Religionsgemeinschaften?

Die Antwort ist einfach und klar – niemand.
Nichts wird vertuscht und verschwiegen, alle Tatsachen liegen für jedermann offen auf dem Tisch. Man muss sie nur lesen und verstehen. Man braucht nicht einmal zwischen den Zeilen zu lesen, da sämtliche Aussagen klar und für jedermann verständlich verfügbar sind.
Es sind nicht die Arbeiten von unbekannten Forschern oder Ärzten. Nein, es sind große bekannte Namen, die uns dieses Wissen vermitteln.
Albert Schweitzer, wer kennt diesen Namen nicht. Ist er vertrauenswürdig? Selbstverständlich, er ist einer der berühmtesten Ärzte der Welt. 1957 schrieb Albert Schweitzer, dass er überrascht war, in Gabun/Afrika bei den Eingeborenen keinen einzigen Fall von Krebs vorgefunden zu haben. Er war davon überzeugt, dass das Fehlen von Krebs auf die dortige Ernährung zurückzuführen sei. Albert Schweitzer hat nicht herausgefunden, welche Nahrungskomponente den Krebs verhinderte, das haben andere getan, aufbauend auf seinen Beobachtungen und seinem Wissen.
Na schön, kann man nun sagen, Albert Schweitzer ist bekannt. Aber wer kennt schon seine Arbeiten? Wer liest so spezielle Literatur auf so hohem Niveau? Die durchschnittliche Bevölkerung jedenfalls nicht. Stimmt, warum auch, aber es gibt andere Quellen.

Ich glaube, dass jede Illustrierte, vom seriösen gut recherchierten Magazin bis hin zum letzten Schund der Regenbogenpresse, schon über das Volk der Hunza im Himalaya berichtet hat. Es steht in den Zeitungen, es steht in Büchern, man kann es im Internet lesen, es kommt im Fernsehen:
Eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse, Getreide, Samen und Nüssen hält uns gesund.
Wenn man sich so ernährt, nimmt man automatisch genügend Vitamin B 17 zu sich und verhindert damit den Krebs. Aber wer ernährt sich so? Ich habe es nicht gemacht, sonst hätte ich keinen Krebs bekommen.
Vitamin B 17 reiche Ernährung verhindert Krebs, ganz deutlich, sie verhindert ihn zu einhundert Prozent! Also muss Vitamin B 17 in die tägliche Nahrungsaufnahme integriert werden. 
Weltweit gibt es über eintausend Pflanzen, die Vitamin B 17 enthalten. Es handelt sich nicht um uns unbekannte exotische Pflanzen, die schwer zu beschaffen oder teuer sind, ganz im Gegenteil.
Vitamin B 17 findet man zum Beispiel in Erbsen, weißen Bohnen, Hirse, Roggen, Hafer, Weintrauben, Heidelbeeren, Himbeeren, schwarzen Johannisbeeren, Blumenkohl, Auberginen, Grünkohl, Broccoli, Rotkohl und in vielen Keimlingen. In Apfelkernen ist, wie bereits gesagt, eine hohe Vitamin B 17 Konzentration zu finden, allerdings nur in den Kernen und die werfen die meisten bekanntlich weg.



Täglich zwei Äpfel komplett mit Kernen und Kerngehäuse gegessen reduzieren das Risiko an Krebs zu erkranken erheblich.