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5 Der dritte Schritt: Lächeln! Oder Hilft das auch?

Auf diese klassische Frage, die klassische Antwort: „Man muss daran glauben.“

Hier nicht, Sie brauchen an den Erfolg dieser Behandlungsmethode nicht zu glauben, Sie dürfen zweifeln, alles in Frage stellen und misstrauisch sein.

Jede Genesung findet zu einem Großteil im Kopf statt. Wenn Sie felsenfest davon überzeugt sind, dass Sie gesunden werden und die passenden Gegebenheiten schaffen, werden Sie gesund. Sollten Sie jedoch davon überzeugt sein, dass Sie sterben, tja, wenn Sie wollen auch das. Wenn Ihr Verstand Heilung ablehnt, wird es keine Heilung geben, da Ihr Gehirn mit allen Mitteln versuchen wird, das zu verwirklichen, woran Sie glauben.

Achtung! Einerseits behaupte ich, ohne die Mithilfe des Gehirns, gibt es keine Genesung, andererseits sage ich, zweifeln Sie ruhig, es hilft trotzdem. Dies ist kein Widerspruch.

Wir tricksen Ihr Gehirn aus, ganz einfach! Mehr noch, wir belügen und betrügen es, wir werden ihm etwas vorspielen und Ihr Gehirn wird mitspielen, es kann gar nicht anders. Und nicht nur, dass es mitspielt, es wird auf Ihrer Seite stehen und mit aller Kraft für Ihre Gesundheit arbeiten.

Das menschliche Gehirn ist nicht in der Lage, zwischen Realität und Simulation zu unterscheiden. Diese Unfähigkeit gilt es zu nutzen. Ein einfaches Beispiel kann Ihnen das verdeutlichen. Bitten Sie jemanden vor Ihren Augen in eine halbe Zitrone zu beißen und beobachten Sie was geschieht. Obwohl Sie nur zusehen, wird Ihr Körper reagieren. Ihre Gesichtsmuskeln werden sich zusammenziehen, die Stirn wird faltig, die Augen kleiner und das Wasser wird Ihnen im Mund zusammenlaufen. Das Gehirn lässt sich täuschen und der Körper reagiert entsprechend.

Es ist wesentlich einfacher, dass Gehirn auszutricksen, als sich eine völlig neue Einstellung anzugewöhnen und es geht schneller.

Es ist erwiesen, dass Menschen, die sich wohl fühlen und glücklich sind, wesentlich schneller gesund werden als jene, die es nicht sind. Nun versuchen Sie mal mit einem bösartigen Tumor fröhlich und glücklich zu sein. Das ist schwierig bis unmöglich und bedeutet, dass dem Körper ein Teil seiner vorhandenen Heilenergie nicht zur Verfügung steht, weil das Gehirn diese Energie nicht anfordert.

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen ganz klar, dass unser Gesichtsausdruck, den wir willkürlich beeinflussen können, direkt auf unsere Psyche einwirkt. Das nutzen Sie jetzt bitte. Beginnen Sie zu lächeln und Sie fühlen sich augenblicklich wohler. Es ist wie mit der Zitrone. Sie täuschen Ihrem Gehirn vor, dass es Ihnen gut geht und Sie sich wohl fühlen.

Das Gehirn lässt sich täuschen, der Körper reagiert entsprechend, Glückshormone werden freigesetzt, heilende Energie kann fließen. Außerdem wird Sie mit einem Lächeln im Gesicht niemand fragen, wie es Ihnen geht.
 
Aufgabe:

Lächeln Sie.

Geht nicht?

Denken Sie an etwas Schönes. - Geht auch nicht?

Egal, ziehen Sie die Mundwinkel nach oben und verpassen Sie sich eine grinsende Maske! Na sehen Sie, geht doch.

Weiter lächeln!!!!!

Versuchen Sie dieses Lächeln ganz bewusst über den ganzen Tag beizubehalten.

Dieses Buch in Ihren Händen ist kein Roman, sondern ein Sachbuch mit dem Sie arbeiten sollen. Bitte gehen Sie nicht sofort zum nächsten Kapitel weiter. Üben Sie Lächeln. Stellen Sie sich vor einen Spiegel, lächeln Sie sich an. Schauen Sie mal ernst, wie gefallen Sie sich? Und jetzt lächeln Sie bitte. Welches Gesicht gefällt Ihnen besser? Welches sieht besser aus? Ganz klar, der lächelnde Mensch ist wesentlich sympathischer.

So, jetzt aber wirklich, legen Sie das Buch beiseite und gehen Sie zum Spiegel.


Es gibt einen Grund, den ich gelten lasse, wenn Sie nicht lächeln und sich auch sonst nicht ändern möchten:

Angenommen Sie sind ein „Stinkstiefel“ und wollen das auch bleiben, weil Sie gern ein sauertöpfisches Gesicht herumtragen und leidenschaftlich meckern und klagen. Bitte, wenn Sie damit glücklich sind, lassen Sie es so. Das ist nicht sarkastisch gemeint. Glück sieht für jeden anders aus. Jeder muss selbst entscheiden. Wenn es für Sie das Höchste ist, ein unausstehlicher „Stinkstiefel“ zu sein und Sie fühlen sich damit wirklich wohl, dann ändern Sie es nicht. Ihr Körper braucht für seine Genesung Glückshormone, wie Sie diese erzeugen ist nebensächlich.

Wenn Sie allerdings der Meinung sind, Sie könnten noch eine Portion Glückshormone vertragen, freuen Sie sich auf den nächsten Schritt!